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Hervorgehoben


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Hier finden Sie Beiträge und Informationen aus eigenen und öffentlichen Quellen

Waldbrandgefahr

Der deutsche Wetterdienst (DWD) warnt derzeit auf Grund der langen Trockenperiode des Frühsommers vor Waldbränden. Landesweit wird die Stufe 3 und teilweise bereits die Stufe 4 in Schleswig-Holstein erreicht, bzw. wird in den nächsten Tagen erwartet. Unter folgendem Link kann die offizielle Risikokarte des DWD eingesehen werden: Waldbrandgefahr

In dem man sich verantwortungsvoll der Natur gegenüber verhält, können Wald- und Flächenbrände vermieden werden. Dazu helfen ein paar einfache aber grundlegende Regeln, die der „Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein e.V.“ zusammengefasst hat:

  • Beachten Sie das absolute Verbot für offenes Feuer in Wäldern; dies gilt auch für Grillfeuer – fragen Sie nach ausgewiesenen Grillplätzen…und halten Sie dort die aktuellen Kontaktregeln ein.
  • Ebenso ist es verboten, in den Wäldern zu rauchen.
  • Werfen Sie keine brennenden Zigaretten aus dem Autofenster.
  • Benutzen Sie nur ausgewiesene Parkplätze beim Ausflug in die Natur. Grasflächen unter Fahrzeugen können sich durch heiße Katalysatoren entzünden.
  • Halten Sie die Zufahrten zu Wäldern, Mooren und Heideflächen frei – sie sind wichtige Rettungswege. Beachten Sie unbedingt Park- und Halteverbote.
  • In einigen Gebieten ist der Zugang zu Waldgebieten untersagt – bitte folgen Sie diesem Verbot.
  • Melden Sie Brände oder Rauchentwicklungen sofort über den Notruf 112. Verhindern Sie Entstehungsbrände, unternehmen Sie Löschversuche, wenn Sie sich dabei nicht selbst in Gefahr bringen, und rufen Sie in jedem Fall die Feuerwehr zur Nachkontrolle.

Vorläufige Einstellung der Strauchgut- und Sperrmüllabholung

Um die Entsorgungssicherheit für den gesamten Kreis Segeberg (außer Norderstedt) weiterhin aufrecht zu erhalten, muss der WZV seine personellen Kapazitäten anders verteilen, um für eventuelle Personal- und zur präventionsorientierten Betriebsorganisation Vorsorge zu treffen.  Im Vordergrund steht für den WZV der Auftrag, die Regelabfuhr der privaten Müllbehälter im Kreis Segeberg (außer Norderstedt) zu gewährleisten.
Die gute Nachricht: Nach derzeitigen Einschätzungen wird es weiterhin vollumfänglich möglich sein, die gewohnten Abfuhrtermine für die Rest-, Bio- und Papierabfuhr einzuhalten.
Die Termine für die private Sperrmüll- oder Strauchgutabholung, die bis zum 20.03.2020 bereits vereinbart waren, werden noch durchgeführt. Die vereinbarten Termine ab dem 23.03.2020 entfallen. Der WZV setzt sich zu gegebener Zeit mit den betroffenen Kunden/innen in Verbindung, wann wieder eine Abholung erfolgen kann. Wir danken unseren Kunden/innen für das Verständnis.

Quelle

Maßnahmen zur Verlangsamung der Ausbreitung des Corona-Virus

Abstand halten. Zu der Frau vor einem in der Supermarktschlange, zum Briefträger etc., aber eben auch zu den Liebsten. Soziale Kontakte sind auf ein Minimum zu reduzieren. Große Abendessen mit Freunden, Geburtstagspartys, Bruncheinladungen – alles Möglichkeiten um sich gegenseitig unbemerkt mit dem Coronavirus anzustecken.

Wie Sie sicher aus den Medien erfahren haben, arbeiten Bund, Länder, Kommunen und alle beteiligten Stellen daran, die Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen und gleichzeitig auf eine höhere Zahl von erkrankten Menschen eingestellt zu sein.

Hier finden Sie tagesaktuelle Informationen des Bundesgesundheitsministeriums

Wie gestalte ich meinen Garten Bienen/Insektenfreundlicher?

Jetzt im März, wo die Temperaturen langsam steigen und die Natur erwacht, kann man auch schon die eine oder andere Biene oder Hummel im Garten entdecken. Da kann man darüber nachdenken, wie man den eigenen Garten bienenfreundlicher gestalten kann.

  • Die Giftspritze ausmustern: Auch wenn es bislang leicht war, mal eben das Unkraut auf der Auffahrt wegzuspritzen oder die Blattläuse an den Rosen mit der Chemiekeule den Gar auszumachen. Nur in einem giftfreien Garten haben die Insekten eine Überlebenschance.
  • Wilde Ecken: Ein bisschen Totholz, ein kleiner Steinhaufen oder eine freie Sandfläche sind für viele Insektenarten überlebenswichtig. Hier darf es auch mal etwas „wild“ aussehen.
  • Wildblumenbeet: Ein duftendes Wildblumenbeet mit heimischen Pflanzen bereichert jeden Garten. Es ist einfach anzulegen und erfreut Mensch und Tier.
  • Frühblüher: Diese sind als erste Nahrung für früh fliegende Insekten überlebensnotwendig.
  • Eine kleine Wasserecke: Es muss ja nicht gleich ein Teich sein, wo die Vögel im Bachlauf baden und die Insekten auf den Steinen landen, um zu trinken. Eine schöne bepflanzte Wanne in Terrassennähe mit ein paar Steinen, läd auch schon zum Abkühlen für Vögel und Insekten ein. Hier allerdings auf regelmäßige Wasserwechsel achten!
  • Harken statt Laubsauber Laubbläser: Durch den Druck eines Laubbläsers sterben viele Insekten, oder werden durch den Laubsauger eingesaugt. Grifen Sie lieber zur Harke

Weitere Informationen zum Thema bienenfreundliche Gestaltung: